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Bebauungsplan „Hofäcker, 1. Änderung“

Öffentliche Bekanntmachung: Aufstellungsbeschluss

Der Gemeinderat der Gemeinde Zaberfeld hat am 28.07.2020 die Aufstellung des Bebauungsplans „Hofäcker, 1. Änderung“ in Zaberfeld beschlossen. Der Geltungsbereich umfasst die Flächen des Bebauungsplans „Hofäcker“ von 1985 und wird im Norden durch die Felix-Wankel-Straße, im Osten und Süden durch die Freiflächen am Fuße des Spitzenbergs bzw. die Grünflächen entlang der Zaber und im Westen durch die Michelbacher Straße begrenzt. (vgl. untenstehender Übersichtsplan).
Ziel des Bebauungsplans ist die Voraussetzungen für eine ausnahmsweise Zulässigkeit nicht störender Gewerbebetriebe nach § 4 Abs. 3 Nr. 2 BauNVO zu schaffen. Da die Grundzüge der Planung durch diese Textteiländerung nicht berührt werden, kann die Änderung im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB erfolgen.

Öffentliche Auslegung
Der Gemeinderat hat in seiner öffentlichen Sitzung am 28.07.2020 ebenfalls beschlossen, den Entwurf des Bebauungsplans und die Begründung gem. § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen. Maßgeblich ist der vom Vermessungs- und Planungsbüro Käser, Untergruppenbach gefertigte Entwurf vom 28.07.2020, die Abgrenzungskarte ist nachstehend abgedruckt:

Die öffentliche Auslegung findet

vom 17.08.2020 bis 18.09.2020 (je einschließlich)

während der üblichen Dienststunden bei der Gemeindeverwaltung Zaberfeld, Schloßberg 5, Zimmer 4 und Zimmer 7 im Rathaus, statt. Bitte beachten: Aufgrund der aktuellen Corona-Situation müssen Termine zur Einsichtnahme mit der zuständigen Sachbearbeiterin unter 07046/9626-12 vereinbart werden. Die Unterlagen können während des genannten Zeitraums nach § 4 a
Abs. 4 BauGB auch auf der Internetseite der Gemeinde Zaberfeld www.Zaberfeld.de abgerufen werden. Während der Auslegungsfrist können – schriftlich oder mündlich zur Niederschrift – Stellungnahmen bei der Gemeindeverwaltung Zaberfeld,
Schloßberg 5, 74374 Zaberfeld abgegeben werden. Da das Ergebnis der Stellungnahmen mitgeteilt wird, ist die Angabe der Anschrift des Verfassers zweckmäßig.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht während der Auslegungsfrist abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können. Ein Normenkontrollantrag (§ 47 VwGO) ist unzulässig, soweit mit ihm
Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen dieser Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht worden sind, aber während der Auslegungsfrist hätten geltend gemacht werden können (Verwirkungspräklusion).
Zaberfeld, 07.08.2020
gez. Diana Kunz
Bürgermeisterin

 

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