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> Regierungspräsidium Stuttgart unterstützt den weiteren Ausbau der Wasserversorgung des Zweckverbands Obere Zabergäugruppe mit über 3 Millionen Euro (Landkreis Heilbronn)

Gemeindliche Einrichtungen geschlossen

Das Rathaus ist am Donnerstag, den 20. Juni 2024 geschlossen und nicht besetzt.
Auch das Bauhofteam, sowie der Kindergarten Ochsenburg, Naturkindergarten Zaberfeld und die Kindertagesstätte Leonbronn sind an diesem Tag geschlossen.

In dringenden standesamtlichen Notfällen nehmen Sie bitte mit der Stadtverwaltung Güglingen
(Frau Schaber, 07135/108-31) Kontakt auf.

Bei Notfällen in der Wasserversorgung erreichen Sie Firma WUK rund um die Uhr (24/7) unter folgender Rufnummer: 07046/9626-13. Eine automatische Rufumleitung ist hier eingerichtet.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Amtliche Mitteilungen | 11.06.2024 – 17.06.2024

Regierungspräsidium Stuttgart unterstützt den weiteren Ausbau der Wasserversorgung des Zweckverbands Obere Zabergäugruppe mit über 3 Millionen Euro (Landkreis Heilbronn)

Regierungspräsidentin Susanne Bay: „Mit Fertigstellung der Wasserversorgungskonzeption wird eine zukunftsfähige Wasserversorgung im oberen Zabergäu umgesetzt“

Umweltministerin Thekla Walker: „Mit Blick auf den fortschreitenden Klimawandel ist es eine lebenswichtige Aufgabe, die Versorgung mit einwandfreiem Trinkwasser zu gewährleisten"

Die Versorgungstruktur des Zweckverbands Obere Zabergäugruppe mit den Mitgliedsgemeinden Pfaffenhofen und Zaberfeld wird auf Basis einer im Jahr 2013 erarbeiteten Wasserversorgungskonzeption grundlegend umgestaltet. Das alte Wasserversorgungsnetz wies unzureichende Speicherreserven und lange Versorgungswege auf und war infolgedessen anfällig für Versorgungsausfälle.

Nachdem für die bereits umgesetzten bzw. sich aktuell noch in der Umsetzung befindenden fünf Funktionsabschnitte bereits Landesmittel in Höhe von über 2,7 Millionen Euro zur Verfügung gestellt wurden, bewilligt das Regierungspräsidium Stuttgart nun für den abschließenden sechsten Funktionsabschnitt Fördermittel in Höhe von 3.096.200 Euro.

Regierungspräsidentin Susanne Bay erklärte: „Mit dem baldigen Abschluss der Wasserversorgungskonzeption wird die Wasserversorgung im oberen Zabergäu zukunftssicher aufgestellt. Gerade im Hinblick auf die Auswirkungen des Klimawandels ist die Schaffung einer auf die zukünftigen Herausforderungen ausgerichteten Wasserversorgung, ein entscheidender Schritt zur Erhöhung der Versorgungssicherheit. Mit der Förderung kann ein weiterer Beitrag zur Umsetzung der Gesamtmaßnahme und damit zur sicheren Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser geleistet werden.“

Umweltministerin Thekla Walker MdL ergänzte: „Mit Blick auf den fortschreitenden Klimawandel ist es eine lebenswichtige Aufgabe, die Versorgung mit einwandfreiem Trinkwasser zu gewährleisten. Der Zweckverband hat dies erkannt und ein Konzept für eine nachhaltige Wasserversorgung entwickelt. Die Maßnahmen des Zweckverbands sind wichtige Investitionen in die Zukunft, die wir als Land gerne finanziell unterstützen. Es ist uns ein großes Anliegen, die Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg sicher und zuverlässig mit Trinkwasser zu versorgen.“

Das Verbandsgebiet wird nach Umsetzung der insgesamt sechs Funktionsabschnitte mit einheitlichem Mischwasser aus ortsnahen Wasservorkommen und Bodenseewasser versorgt. Der neue zentrale Hochbehälter „Ochsenburg“ mit integrierter Aufbereitungsanlage fungiert hierbei als zentraler Mischwasserbehälter. An diesen sollen zukünftig alle Versorgungsgebiete angeschlossen und sternförmig mit Mischwasser versorgt werden. Die Versorgungssicherheit im Verbandsgebiet kann durch die Maßnahme deutlich erhöht werden. Mit der Anbindung der Ortsteile Michelbach (Gemeinde Zaberfeld) und Weiler an der Zaber (Gemeinde Pfaffenhofen) kann die Gesamtmaßnahme voraussichtlich bis Ende 2026 zum Abschluss geführt werden.

Pressestelle Regierungspräsidium Stuttgart

Verbandsvorsitzende und Bürgermeisterin Diana Danner über die Förderung:
"Die Förderung des 6. Funktionsabschnittes unserer Neukonzeption der Wasserversorgung in der vollen von uns beantragten Summe zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Sowohl die Notwendigkeit als auch Nachhaltigkeit der Maßnahme wurde vom Regierungspräsidium erkannt und bestätigt. Das freut uns sehr und wir sind in gleichem Maße dankbar für diese tolle Unterstützung."